Um Wein vorzustellen, nutzen wir gern die Zusammenarbeit mit Food-Blogger bzw. ihren Food-Blogs. Im letzten Jahr hatten wir zum Beispiel zwei Weine – Petula und Grand Marrenon – von Marrenon Vignobles en Luberon & Ventoux ausgewählt und an zwei Blogger geschickt. Denn anders als Weinblogger oder Fachjournalisten setzen sie sich mit dem Thema „Essen & Wein“ auseinander. Sie probieren den Wein, überlegen, mit welchen Speisen oder Gerichten er harmoniert und legen los.

Food-Blogger und Wein

Sie veröffentlichen dann meist nicht nur ein Rezept, sondern den Weg bis zum perfekten Rezept und dem Wein. Und manchmal ist das Ergebnis nicht nur eine sehr gute und harmonische Zusammenarbeit (Das ist leider nicht immer der Fall mit Food-Bloggern) sondern auch eine Wein-Speisen-Harmonie, die sich herumspricht. Wie in dem Fall mit dem Rotwein Grand Marrenon und Vera von The Nicest Things. Sie hat im Oktober für den Grand Marrenon einen Hirschgulasch kreiert. Und weil wir als Agentur und Auftraggeber dieses Rezept so ansprechend fanden, haben wir es vor Weihnachten nicht nur auf unseren Kanälen kommuniziert, sondern es auch an Freunde und Bekannte per Mail weitergeleitet.

Wir sind angepiekst von Food-Blogs

An den Weihnachtsfeiertagen bimmelte dann das Handy von meinem Mann. Er hatte eine Nachricht von einem Arbeitskollegen, der zudem Jäger ist und noch Hirschfleisch im Tiefkühler hatte. Er hatte sich das Rezept vorgenommen und war mehr als begeistert. Inzwischen hat er das Rezept schon zwei Mal gekocht. Dabei ist Weihnachten gerade einmal vier Wochen her. Und was soll ich sagen, mein Mann kocht natürlich auch gern und hat sich Hirschfleisch besorgt. Am letzten Sonntag war es endlich soweit und auch wir haben das Hirschgulasch mit dem Grand Marrenon genossen.

Food-Blogs nicht nur lesen, sondern auch ausprobieren

Ich muss sagen, wir arbeiten sehr viel mit Rezepten. Leider schaffe ich es selbst in den seltensten Fällen, alles nachzukochen. Mir fehlt einfach die Zeit, obwohl ich sehr gern esse und viel probiere. Und auch unser Junior war begeistert. Er durfte schließlich ordentlich mithelfen, den Teig in der Form auszulegen und einige Figuren als Garnitur auszustechen. Natürlich ist das Endergebnis nicht so schick und gestylt wie bei Vera, aber geschmeckt hat es super.

Fazit: Wir sind mehr als begeistert und werden das Rezept von Vera bestimmt noch das eine oder andere Mal nachkochen. Wie ist das mit Euch? Seid Ihr eher eingefahren, was Eure Speiseplanung betrifft oder sucht Ihr Euch auch Rezepte aus, die Ihr nachkocht.