Fratzenalarm – wie gruselig, lustig und schnell mit Äpfeln gemacht

Halloween bedeutet Feiern, Spaß und wilde, gruselige Dekoration. Aber nicht jeder möchte sich für seine Party einen Riesenkürbis kaufen. Eine leichtere, vom Gewicht her, und einfachere Variante sind Äpfel. Aus ihnen lassen sich die witzigsten Gestalten machen. Schrumpfköpfe benötigen schon etwas mehr Zeit und Können, aber für eine Tischdekorationen eignen sich die gruseligen Apfelgesichter wie beim Kürbis. ?Und hier eignen sich eigentlich auch alle Apfelsorten?, berichtet Apfelbauer Patrick Suhr bei Elbe-Obst. ?Momentan ist die Apfelvielfalt so groß wie noch nie. Hier im Alten Land wachsen auch einige besondere Sorten wie Holsteiner Cox, Boskoop, Red Prince und Rubens ? hier findet jeder etwas für seinen Geschmack. Denn nach der Arbeit kommt das Vergnügen.?

Gruselige Apfelgesichter beleben die Tischdekoration
Ein scharfes (Kartoffel-)Messer, einige Äpfel und etwas Kreativität werden benötigt. Und dann kann es auch schon losgehen. Aus Äpfeln lassen sich ebenso wie aus Kürbis lustige Gesichter und gruselige Fratzen schneiden. Wer selbst nicht so genau weiß, wie er beginnen soll, kann sich im Internet viele Inspirationen holen. Grimmig, lachend, zwinkernd, beherrschend… den vielen Ideen sind keine Grenzen gesetzt, wie eine Apfelgrimasse aussehen kann.
Wer an Halloween denkt, dem fallen auch schnell die Zähne von Dracula ein. Wer kein Plastikgebiss finden kann oder kaufen möchte, kann auch schnell einen aus einem Apfel zaubern. Mit einem scharfen Messer aus jedem Viertel Apfel ein paralleles Stück für den Mund herausschneiden. Die Schale bildet die Lippen, also dran lassen. Wer nicht möchte, dass die angeschnitten Flächen braun werden kann etwas Zitronensaft draufstreichen oder die Spalten einmal in Essigwasser tauchen. Die Zähne können aus Mandelstiften oder aus Reiskörnern bestehen. Je nach Lust oder Laune werden sie oben und unten Mandelstifte in den Apfel hineingesteckt.

Bildnachweis: Elbe-Obst